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Welche Organisation

Hei Zusammen!

Man will unbedingt ein Auslandsjahr machen aber wie? und mit welcher Organisation? oder doch gleich alles selber organisieren?

Diese Fragen sind bei mir gar nie richtig aufgetreten, da meine Mutter durch ihr Auslandsjahr schon gute Erfahrungen mit Rotary gemacht hat und für mich daher klar war -Rotary!

Selber so ein Auslandsjahr zu organisieren kann sehr viel Arbeit/Zeit kosten. Schon allein die Versicherung, Visum und Flug sowie eine Gastfamilie zu organisieren (Schule) ist sehr aufwendig und alleine, ohne irgendwelche Unterstützung ist es sicher anstrengender, wie wenn man mit einer Organisation zusammenarbeitet. Das ist aber natürlich jedem selbst überlassen. Wenn man Verwandte hat kann man ja auch bei ihnen wohnen es wird aber sicher nicht das gleiche sein, wie bei einer wildfremden Gastfamilie, die einem hoffentlich schnell ans Herz wächst. Rotary kam desswegen auch noch für mich in Frage weil: die Organsiation auf der ganzen Welt Standpunkte hat also sehr international ist; die Organsiation  wahnsinnig gut organisiert ist; Friedensorganisation; man wechselt seine Gastfamilie innnerhalb des Jahres 2-3/4 Mal und lernt daher verschiedene Lebensweisen und Menschen kennen; ein Austauschschüler kommt zu dir nach hause und nimmt sozusagen deinen Platz ein (Spannend für Eltern/Geschwister)

http://www.rotaryswissyep.ch/ueber_uns.html

Seht es euch doch einfach selber an!

Und es sind immer noch 62 Tage bis ich weg bin..

PS: Natürlich gibt es auch andere Organisationen mit denen man ins Ausland gehen kann und mit denen jetzt auch ein paar Freunde von mir gehen (AFS/EF). Egal welche Organsiation man wählt, solange sie seriös ist, hauptsache das sehnlich erwünschte Auslandsjahr kommt zu stande.

 

11.6.14 23:16, kommentieren

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Wieso ein Auslandsjahr

Hei Zusammen!

Wie in meiner Beschreibung erwähnt, wird dieser Blog um mein Auslandsjahr in Mexiko gehen.

Vielleicht interessiert sich jetzt ja jemand wieso ich denn überhaubt ein Auslandsjahr machen möchte und wer mich dazu inspiriert hat.

Darauf aufmerksam gemacht hat mich meine Mutter, da sie ebenfalls ein Auslandsjahr gemacht hat. Sie hat mir viel von ihren Erfahrungen erzählt, die sie in dieser Zeit in einem fremden Land ohne Familie gesammelt hat. Gute aber auch Schlechte, die eigentlich nur da sind, damit man die Guten Erlebnisse mehr schätzt.

Ebenfalls inspiriert hat mich ein Freund, der ein ganzes Jahr alleine in den USA verbracht hat und als neuer, offener, zielstrebiger Mann zurück gekommen ist. Diese "Entwicklung" zeigt einerseits den Sprung vom Kind/Jugnedlichen zum selbstständigen, Verantwortungs bewussten Erwachsenen und andererseits lernt man in dieser Zeit auch sich selbst (neu/besser) kennen.

Auf diese "Weiterentwicklung" bei mir selbst, innerhalb des Jahres in Mexiko, sowie bei den Vorbereitungen und natürlich wenn ich dann wieder zu hause bin, bin ich sehr gespannt.  Angst schwingt auch ein bischen mit, da ich Angst habe dass ich doch noch nicht für so ein Jahr "alleine" bereit bin. Diese Angst rückt aber sehr stark in den Hintergrund vor lauter Vorfreude.

Noch 62 Tage, dann bin ich weg..

11.6.14 22:50, kommentieren